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Die
Wirkung....
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- Mechanische Effekte : Kräftigung
- Das Ansteigen der Blut-und Lymphzirkulation sind
die am häufigsten untersuchten und beschriebenen
physiologischen Effekte der Massage. Damit eng
verbunden ist der verbesserte Abtransport von
Stoffwechselprodukten sowie die verbesserte
Versorgung der Zellen mit Sauerstoff und
Nährstoffen.
°
Lösen von Verklebungen zwischen
Gewebsschichten
°
Lösen von pathologischen Crosslinks
(=anpassungsbedingte wasserunlösliche
strukturelle
Veränderungen,
die das Bewegungsausmaß des Muskels deutlich
einschränken!)
° Steigerung
der
Durchblutung
° Vermehrung und
Beschleunigung
des Lymphflusses
° Abbau von
Ödemen
°
Gesteigerte Ausscheidung von
Stoffwechselendprodukten
°
Verbesserung der Versorgung mit Nährstoffen
- Psychogene Wirkungen : Wirkung der Massage auf den
Gemütszustand
° Entspannung
° Verbesserung des Allgemeinzustandes
° Verminderung des
Muskeltonus
°
Verminderte Wahrnehmung von Schmerzen
° Verminderte Aktivität des Sympathikus
° Verminderte Ausschüttung der Stresshormone Kortisol
und
Adrenalin!
° Verminderung von Angstgefühlen
° Besserung einer depressiven
Stimmungslage
° Stabilisierung des Immunsystems
- Immunmodulierende Effekte der Massage : Wirkung
der Massage auf das Immunsystem und Wundheilung
° Steigerung der unspezifischen
Abwehr durch zelluläre Veränderungen
- ° Verminderung der
spezifischen Abwehr & dadurch Verminderung
der Überempfindlichkeitsreaktionen
- ° Verminderung der
Stresshormone Adrenalin, Noradrenalin und
Kortisol
- ° Verbesserung der
Wundheilung
- ° Massagetherapie kann auch zur Verbesserung der
Immunitätslage für HIV-Positive verordnet werden!
- Biochemische Effekte : hier spielt die
Behandlungsdauer eine wichtige Rolle!
Die
Behandlung der Gewebe mit verschiedenden
Massagetechniken bewirkt neben der bereits erwähnten
Steigerung des Blut- und Lymphflusses als weiteren
Effekt eine Freisetzung verschiedener
Proteine&Substanzen wie…
° Entzündungsmediatoren, Endorphinen und
° Serotonin( antidepressiv, antriebssteigernd und
angstlösend
)
° wirken im Bereich der Gewebedurchblutung, Wundheilung
und ganz
wichtig Schmerzhemmung.
Durch Massage stimulieren mechanische Reize die
Rezeptoren
und
freie Nervenendigungen
in Haut und Muskulatur. Es folgt die nervale
Weiterleitung der Impulse zum Zentralen Nerven System,
(Gehirn,Rückenmark) welche wiederum verschiedenste
reflektorische
Effekte
hervorrufen.
°
analgetische = Schmerzhemmende
Effekte
(
durch minderung der Sympathikusaktivität)
° Muskeltonus regulierende Effekte
(tonisierende/detoniesierende)
° Vegetative Reflexe wirken auf innere Organe. Störungen
der inneren
Organe haben wiederum einen Einfluss auf die Haut, die
Gelenke und
die Wirbelsäule.
....Regelmässige
Massagen sind die beste Art Vorzubeugen, gegen
jegliche Art von Körperlicher
Beschwerde.... |
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